Neues Leben Walsrode

Gemeinde Walsrode e . V .
Lebe Neues Leben
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Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)
für Gemeinden im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden
                   
Die aktuelle Entwicklung in unserem Land im Umgang mit dem  Coronavirus SARS-CoV-2 ist besorgniserregend. An verschiedenen Stellen  werden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen - zum Schutz und Wohle der Menschen.  Auf dieser Seite stellen wir Informationen und Empfehlungen für die BFP-Gemeinden bereit – z. B. der Aufruf zum Gebet, zur Durchführung von Gottesdiensten (Zusammenarbeit mit den Behörden usw.) oder auch zum rechtlicher Rahmen und möglicher Technik für das Livestreaming.
Diese werden bei Bedarf aktualisiert.

        
Meldung vom:   09.06.2020
    
Verlängerung der Übergangsfrist des § 2b UStG
                
Das Bundeskanbinett hat einen Gesetzesentwurf (Corona  Soforthilfegesetz-Entwurf des 06.05.2020) vorgelegt, der u. a. die  Verlängerung der Übergangsfrist des § 2b UStG bis zum 31.12.2022, Beginn  ab 01.01.2023 in Aussicht stellt.


Meldung vom:   05.05.2020
    
Durchführung von Mitgliedersammlungen
                
In der Regel ist die Anwesenheit der Mitglieder (räumliche  Zusammenkunft) für die Gemeindestunde/Mitgliederversammlung  erforderlich. Ausnahmen wie z. B. Abstimmung in einer Videokonferenz  waren bisher nur möglich, wenn diese in der Satzung aufgeführt sind. Mit  dem „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-,  Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ (siehe PDF weiter unten) ist es  nun möglich,  elektronische oder virtuelle Mitgliederversammlungen  durchführen zu können - auch ohne, dass es ausdrücklich in der Satzung  festgelegt ist. Diese Ausnahmen gelten bis zum 31.12.2021.
Um solch ein Verfahren nutzen zu können, müssen alle Mitglieder  beteiligt (befragt) werden und mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre  Stimme abgegeben haben. Erst mit Erreichen dieser Stimmenanzahl  (Quorum) können die Ja-, Nein- oder enthaltenen Stimmen entsprechend  ausgewertet werden.
Bei der Vorbereitung und Durchführung der „virtuellen  Mitgliedersammlung“ ist weiter die „satzungsmäßige Einladungsfrist“ zu  beachten. Die Tagesordnung muss - wie bisher auch - erstellt und den  Mitgliedern bei der Einladung mitgeteilt werden. Ebenso gelten die  Vorgaben für die Protokollierung wie bisher auch.
Zur technischen Umsetzung macht das Gesetz keine Vorgaben, sodass  alle Verfahren zulässig sind, bei denen sich die Mitglieder in Wort-  oder Textform beteiligen können. Für die bloße Beschlussfassung ohne  Diskussion ist es z. B. möglich, mittels (geschützter) Umfrage nur die  Stimmen abzufragen. Die Vorgaben zu Datenschutz und Datensicherheit sind  dabei natürlich zu beachten.


Meldung vom:  30.04.2020
  
Bestimmungen der Bundesländer zu Gottesdienste ab Mai (Niedersachsen)

In Niedersachsen sind Gottesdienste und religiöse Versammlungen in  Kirchen, Synagogen und Moscheen seit dem 6. Mai unter Auflagen wieder  möglich. Eine entsprechende Vereinbarung traf Ministerpräsident Stephan  Weil (SPD) am 29. April mit den Religionsgemeinschaften. Die  hannoversche Landeskirche hat eine Handlungsempfehlung veröffentlicht.  Daraus geht hervor, dass nur ein Besucher auf 10 Quadratmeter erlaubt  sei und die Teilnehmer an den Gottesdiensten den Mindestabstand von 1,50  Meter einhalten müssten. Daraus folge, dass nur jede zweite Kirchenbank  besetzt werden darf. Zudem wird empfohlen, Atemschutzmasken zu tragen,  auf das Singen und die Feier des Abendmahls zu verzichten. Kirchencafés  nach den Gottesdiensten seien noch nicht wieder möglich.



Meldung vom:   23.04.2020

Gottesdienste - Lockerungen von Beschränkungen
                
Einige Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind in diesen  Tagen gelockert worden. Allerdings gelten Abstandsppflicht und  Kontaktverbot weiterhin. Das Bundeskabinett hat kürzlich u. a. mit  Vertretern der Kirchen diskutiert, wie Gottesdienste zu ermöglichen  sind. Es verdichten sich die Zeichen, dass unter bestimmten  Voraussetzungen ab dem 3. Mai Gottesdienste wieder möglich sein könnten.  Der Rahmen könnte sein:
  • Maximal 50 Teilnehmer gleichzeitig in einer Veranstaltung
  • Maskenpflicht
  • Mindestabstände von 1,5 m, besser 2 m (insbesondere vor und nach dem Gottesdienst)
  • Maßnahmen zur Desinfektion u. Möglichkeit zur Handhygiene
  • evtl. ohne Lobpreis (für die Fachleute stellt besonders das Singen  eine Schwierigkeit dar, weil beim Singen besonders massiv Aerosole  entstehen)
Die  Aufhebung der jeweiligen Beschränkungen bzw. das Festlegen des  Rahmens liegen bei den jeweiligen Bundesländern bzw. örtlichen Behörden.  Bitte informiert euch bei den für euch zuständigen Stellen und beachtet  - wie bisher - die Auflagen und Anordnungen zu den Versammlungen.
Wir danken für das Verständnis, dass wir aktuell keine genaueren  Angaben für die unterschiedlichen Ortsgemeinden an dieser Stelle machen können.


Meldung vom:   19.03.2020
    
Aufruf zum Gebet

In der sich immer schneller ausbreitenden Corona-Pandemie ist  jede und jeder von uns in der Pflicht, verantwortungsvoll zu handeln.  Das Gebot der Stunde ist neben dem Einhalten von Hygiene-Vorschriften  (gründliches Händewaschen, Niesen in die Armbeuge oder Taschentuch,  Händeschütteln/Umarmungen vermeiden) vor allem das öffentliche Leben  einzuschränken. "Wo immer es möglich ist, ist auf soziale Kontakte zu  verzichten!" so unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Das Ziel dieser Einschränkung ist, eine exponentielle Ausbreitung des  Coronavirus zu verzögern, damit die Kapazität unseres  Gesundheitssystems nicht überlastet wird. Und hier sind wir alle gefragt  mitzuwirken, wir als Einzelne und besonders wir als gesamte Kirche! Ein  Pastor formulierte dies wie folgt dieser Tagen: "Wir als Kirche sollten  in dieser Zeit ein Teil der Lösung sein und nicht ein Teil des Problems!"

Zuerst tun wir das Beste, was wir tun können - wir beten!

Beten wollen wir gemeindeübergreifend als ganze Kirche in diesen  Tagen ganz besonders tun. Dazu wollen wir dir drei Möglichkeiten  vorstellen und ermutigen dich, mindestens zwei dieser Maßnahmen mit  deiner Kirche zu teilen und Menschen zum Gebet zu bewegen. Wir sind  motiviert durch die Zusage aus Jakobus 5,16: "Das Gebet eines gerechten  Menschen hat große Macht und kann viel bewirken."

Drei Möglichkeiten des Gebets

  1. Wir beten sonntags in unseren Onlinegottesdiensten. Wir beten, in  oder nach der Predigt, mit unseren Zuschauern für die Betroffenen, die  Regierung, das Gesundheitssystem und alle Hilfsprojekte.
  2. Wir treffen uns als Gemeinden über Onlinestreamings zum, Gebet unter der Woche, (Instgramm live, Facebooklive o.ä.).
  3. Wir laden unsere Kirchen ein, an dem "20:20 Gebet" teilzunehmen, das  von der weltweiten evangelischen Allianz ins Leben gerufen wurde und  mit tausenden von Christen weltweit zu beten

  
Meldung vom:   06.03.2020

Umgang bei Veranstaltungen

Wir sind uns der Gefahr der Ansteckung bewusst und wollen deshalb die Empfehlungen des Gesundheitsministeriums (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des (Robert-Koch-Institutes) befolgen und uns selbst und andere schützen.
Helfen kann dabei die Beachtung folgender Schutzvorkehrungen:
  • auf Umarmungen und Händeschütteln zu verzichten
  • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife
  • Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch
Sollte sich jemand in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten wie  China, Asien oder Italien aufgehalten oder Kontakt zu Personen gehabt  haben, die in dieser Zeit dort waren, ist Abklärung mit dem Hausarzt  (telefonisch) sehr zu empfehlen. Ebenso bei Krankheitssymptomen wie  Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber.
Wir wollen verantwortungsbewusst für uns und andere mit dieser  Situation umgehen und danken euch im Voraus für die Beachtung und  Einhaltung dieser Schutzvorkehrungen.
         
      
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